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Spieltechniken im Beachvolleyball kurz erklärt.
www.beachvolleyballspass.deOffizielle Regeln des Beachvolleyball
Die offiziellen Regeln des Beachvolleyball.
www.beachvolleyballspass.deTaktik im Beachvolleyball
Folgende taktische Tipps sollen dir das Beachvolleyballspiel etwas erleichtern.
Anweisungenvom Trainer - das so genannte „Coaching“ - ist während des Spiels nicht gestattet. Die Spieler müssen selber ihre Taktik entwicklen und sich selber gegenseitig motivieren. Die Zeiten zwischen den Ballwechseln oder in den Auszeiten und in den Satzpausen werden daher meist für die verbale Kommunikation genutzt.
Um auch in der oftmals lauten Kulisse eines Beachvolleyballspiels gegenseitig ihre Strategien kommunizieren zu können, haben die Spieler ein einfaches System aus Handzeichen entwickelt, die direkt kurz vor dem Aufschlag eingesetzt werden: der im Feld stehende Spieler zeigt dem aufschlagenden Spieler mit Handzeichen hinter seinem eigenen Rücken an, wie er den Block stellen wird und auf welchen der beiden gegnerischen Spieler der Aufschlag gehen soll. Dabei steht jede der beiden Hände für einen der gegnerischen Spieler.
Welche Handzeichen gibt es?
- Faust: ich verzichte auf einen Block
- Gestrecker Zeigefinger: Ich blocke longline, d. h. ich blocke den Ball, der parallel zum Feld geschlagen wird.
- V-Zeichen aus getrecktem Zeige- und Mittelfinger: Ich blocke diagonal, d. h. ich blocke den Ball, der nicht von meinem direkt gegenüber stehenden Gegenspieler diagonal („cross“) geschlagen wird
Wird bei einem längeren Ballwechsel ein neuer bzw. veränderter Block notwendig, wird dies ebenfalls über diese Handzeichen dem Mitspieler deutlich gemacht.
Neben den genannten Handzeichen gibt es verbale Kommandos, um dem Mitspieler Anweisungen für den Angriff zu geben. Diese sind „line“ (Longline), „cross“ (diagonal geschlageren Ball), „cut“ (kurzer, diagonaler Angriff in Form einer Finte), „shot“ (Angriff über den Block hinweg) bzw. „over“ (es wird geblockt, der Ball muss über den Block hinweg geschlagen werden). Es snd auch Kombinationen möglich wie z. B. „line over“. Im deutschen Sprachraum sind auch folgende Kommandos üblich: „mit“ (der Gegner blockt) oder „ohne“ (der Gegner blockt nicht). Alle Kommandos werden dem Angriffsspieler zugerufen, nachdem sich der Gegner auf seiner Feldseite entsprechend aufgestellt hat, da der Angriffsspieler sich oftmals auf das Schlagen des Balls konzentrieren muss und den Gegner nicht ausfüghrlich genug beobachten kann.









