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Offizielle Regeln des Beachvolleyball

Die offiziellen Regeln des Beachvolleyball.

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Beachvolleyball-Technik

Die Spieltechnik im Beachvolleyball kurz erklärt

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Geschichte des Beachvolleyball international

(Quelle: Deutscher Volleyball-Verband)

1920 werden die ersten Beach-Volleyball Veranstaltungen in den USA ins Leben gerufen. In Anlehnung an den Hallenvolleyball wird "sechs gegen sechs" gespielt.

1976 findet in Santa Monica (USA) das erste Turnier statt, bei dem mit 5 000 amerikanischen Dollar erstmals ein nennenswertes Preisgeld gezahlt wird.

1983 beginnt mit der Gründung der amerikanischen Profiserie, der AVP (Association for Volleyball Professionals), die sprunghafte Entwicklung von Beach-Volleyball in Amerika.

1986 wird in Rio de Janeiro der erste internationale Vergleich zwischen den brasilianischen und amerikanischen Beach-Volleyballstars ausgetragen. Im gleich Jahr entwickelt sich mit der Gründung der WPVA (Women´s Professional Volleyball Association) das Pendant zur AVP: eine professionelle Beach-Volleyballserie für Amerikas Frauen.

1987 wird von der FIVB die World Series ins Leben gerufen, die heute unter dem Namen World Tour firmiert.

1993 findet Beach-Volleyball am 24. September als jüngste Sommersportart olympische Anerkennung.

1995 boomt der Beach-Volleyballsport auf der ganzen Welt. Die FIVB World Series besteht bereits aus insgesamt 29 Turnieren auf allen fünf Kontinenten. Insgesamt werden in dieser Serie 3.650.000 US Dollar an Preisgeldern ausgeschüttet. Mehr als 50 Nationen beschicken die Turniere mit ihren Nationalteams.

1996 erlebt Beach-Volleyball bei den Olympischen Spielen in Atlanta seine olympische Premiere. Bei den Frauen gibt es ein rein brasilianisches Finale, es siegen die favorisierten Jackie Silva/Sandra Pires. Bei den Männern buddelt sich Karch Kiraly endgültig zum besten Volleyballer aller Zeiten. Mit seinem Partner Kent Steffes gewinnt er nach zwei Mal Gold in der Halle nun die erste Goldmedaille im Beach-Volleyball.

Am 17. November verkündet das IOC in Cancun, daß Beach-Volleyball fest in das Olympische Programm aufgenommen wird.

1997 finden die ersten offiziellen Weltmeisterschaften im Beach-Volleyball statt. Austragungsort ist Los Angeles.

1998 wird auf der World Tour bei den Herren ein Mindestpreisgeld von 170.000 amerikanischen Dollar gezahlt, die Frauen bekommen ein Minimum von 140.000 amerikanischen Dollar.

1999 gelingt Ulrike Schmidt/Gudula Staub bei den Weltmeisterschaften in Marseille mit Siegen über die späteren Welt- und Vize-Weltmeisterinnen Behar/Shelda aus Brasilien und Jordan/Davis aus den USA eine große überraschung. Durch den fünften Platz gewinnen sie zudem 360 Weltranglistenpunkte - mehr als es für einen Sieg auf der World Tour gibt. Auch bei den Europameisterschaften in Palma de Mallorca präsentieren sich die beiden Leverkusenerinnen als die besten deutschen Beacher. Am Ende schrammen sie mit Platz vier nur knapp an der erhofften Medaille vorbei. Pianka/Pohl werden gute Siebte, Friedrichsen/Müsch landen abgeschlagen auf dem 13. Platz, auch weil Danja Müsch an einer Bauchmuskelzerrung laboriert. Die deutschen Herren enttäuschen dagegen maßlos: mit zweimal Platz 13 für Oetke/Scheuerpflug und die Dieckmänner und Rang 17 für Ahmann/Hager setzen sie die in sie gesetzten Hoffnungen in den heißen Sand Mallorcas.

2000 ist Beach-Volleyball endgültig als olympische Disziplin anerkannt und tritt in Sydney einen noch nie dagewesenen Siegeszug an. Zuschauer, Sportler und Medien, insbesondere auch das TV, sind begeistert von dem Wettkampf am berühmten Bondi Beach. Wie schon in Atlanta 1996 kehren die favorisierten brasilianischen Männer trotz des Gewinns einer Silbermedaille als Verlierer nach Hause. Auch die auf Gold getrimmten brasilianischen Frauen müssen sich mit Silber und Bronze zufrieden geben, es triumphieren die Einheimischen Natalie Cook/Kerri-Ann Pottharst. Bei den Männern siegen sensationell die Amerikaner Dain Blanton/Eric Fonoimoana. Auch die Deutschen gehen als Gewinner aus Sydney hervor: Jörg Ahmann/Axel Hager spielen ein unglaubliches Turnier und bekommen als Lohn die Bronzemedaille von IOC-Präsident Juan Antonio Samaranch umgehängt.

2001 stehen mit den Nationalteams Maike Friedrichsen/Danja Müsch und Stephanie Pohl/Okka Rau bei den Frauen (das Team Ulrike Schmidt/Jana Vollmer mussten leider aufgrund von Verletzung Jana Vollmer auf ihre Starts bei der World Tour verzichten) sowie Jörg Ahmann/Axel Hager, Markus Dieckmann/Jonas Reckermann und Oliver Oetke/Andreas Scheuerpflug bei den Männern jeweils zwei bzw. drei Mannschaften im Hauptfeld bei der World Tour. Zusätzlich erspielten sich die gerade erst 21-/19-jährigen David Klemperer und Niklas Rademacher mehrfach die Hauptfeldteilnahme bei der World Tour. Andrea Ahmann und Ulrike Schmidt erreichen bei den Europameisterschaften 2001 in Venedig den dritten Platz.

2002 feiern Markus Dieckmann/Jonas Reckermann den größten Erfolg ihrer erst zweijährigen gemeinsamen Karriere: In der Schweiz gewinnen sie den EM-Titel gegen die Laciga-Brüder Martin und Paul mit 2:0-Sätzen. Zudem gelingt ihnen mit Platz 3 bei der World Tour in Berlin erstmals der Sprung aufs Treppchen in diesem Wettbewerb.

2003 geht der internationale Siegeszug von Markus Dieckmann/Jonas Reckermann weiter. Mit Top-Platzierungen auf der World Tour schieben sich die beiden bis auf Rang 4 in der Weltranglisten. Zudem werden sie noch Vize-Europameister in der Türkei. Mit Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug, die in Timmendorfer Strand ihren ersten gemeinsamen DM-Titel feiern, ist ein weiteres deutsches Duo ganz knapp an den Top Ten dran.

Bei den Frauen setzten drei Teams die Glanzlichter: Stephanie Pohl/Okka Rau wurden Europameister, indem sie in einem deutsch-deutschen Finale Andrea Ahmann/Jana Vollmer bezwungen. Susanne Lahme/Danja Müsch gelang mit einem 2. Platz bei der World Tour in China der Durchbruch.

Der deutsche Beach-Nachwuchs ist nicht nur der beste in Europa, sondern auch weltweit. Diese Aussage wird durch eine unglaubliche Medaillenflut in diesem Jahr untermauert: Von zehn möglichen Finals bei EM/WM haben deutsche Teams neun (!) erreicht oder anders ausgedrückt: von 20 zu vergebenen Medaillen gewann der DVV-Nachwuchs 13 (!), darunter die Titelgewinne von Sara Goller/Friederike Romberg bei der U20-EM, Jana Köhler/Laura Ludwig bei U18-EM und -WM (!) sowie Sebastian Fuchs/Thomas Kaczmarek bei der U18-WM.

2004 gelingt Markus Dieckmann/Jonas Reckermann etwas bis dahin nie Dagewesenes: Das DVV-Duo gewinnt den Grand Slam in Berlin und damit als erstes deutsches Beach-Team ein Turnier der World Tour. Vier weitere Finalteilnahmen durch Dieckmann/Reckermann (3) und Susanne Lahme/Danja Müsch (1) unterstreichen, dass Deutschland absolute Weltklasse am Beach ist.

Dieckmann/Reckermann setzen auch der Beach-EM in Timmendorfer Strand ihren Stempel auf, die sie souverän als Sieger beenden.

Die dritten Olympischen Spiele im Beach-Volleyball enden für die vier deutschen Teams mit einem insgesamt guten Ergebnis, jedoch ohne den erhofften Medaillenglanz: Stephanie Pohl/Okka Rau und Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug werden 5., Dieckmann/Reckermann und Lahme/Müsch 9.

2005 gelingt Julius Brink/Kjell Schneider der Durchbruch in die Weltspitze: Zunächst feiert das DVV-Duo den Gewinn der WM-Bronzemedaille in Berlin, anschließend gewinnen Brink/Schneider auch noch die World Tour in Portugal. übrigens im ersten deutsch-deutschen Finale gegen Markus Dieckmann/Jonas Reckermann. Mit den zwei weitern World Tour Siegen (Shanghai und Klagenfurt) von Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug etablieren sich die deutschen Männer endgültig in der absoluten Weltspitze.

Die deutschen Frauen hinken dieser tollen Entwicklung hinterher, auch wenn mit Stephanie Pohl/Okka Rau und Danja Müsch/Susanne Lahme zwei deutsche Duos zur erweiterten Weltspitze gehören. Im Nachwuchs-Bereich sammeln die DVV-Teams erneut Medaillen en masse. Herausragend dabei der Europameistertitel für Anja Günther/Jana Köhler, die sich im Finale der U23-EM gegen Sara Goller/Laura Ludwig behaupten. Sieben weitere Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften runden das Ganze ab.

2006 wird zu einem der erfolgreichsten Jahre für die deutschen National-Duos. Vor allem der Siegeszug des neuformierten Teams Julius Brink/Christoph Dieckmann ist beeindruckend: Zwei Siege bei der World Tour, EM- und DM-Titel, bei keinem Turnierstart schwächer als Platz 5! Auf Frauenseite können da am ehesten Stephanie Pohl/Okka Rau mithalten, die mit drei Turniersiegen in Folge für ein Novum auf der europäischen Tour sorgen. Zudem klettern sie beim Grand Slam in Klagenfurt als Dritte auf das Treppchen.

Im Nachwuchsbereich sorgt Jonathan Erdmann für Aufsehen: Zunächst feiert er mit Stefan Windscheif die Goldmedaille bei den U20-Europameisterschaften, kurze Zeit später triumphiert er mit Marvin Klass bei der U19-Weltmeisterschaft. Insgesamt räumen die deutschen Nachwuchs-Beacher erneut gewaltig ab, am Ende springen neun Medaillen heraus. Hervorzuheben davon sind die Titel von Sara Goller/Laura Ludwig (U23-EM) und Jennifer Eckardt/Julia Sude (U20-EM).

Geschichte des Beachvolleyball in Deutschland

(Quelle: Deutscher Volleyball-Verband)

1989 finden die ersten Beach-Volleyballturniere auf deutschem Boden statt.

1991 findet die erste offizielle Beach-Volleyball-Serie des Deutschen Volleyball-Verbandes statt.

1992 werden die ersten Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften in Damp durchgeführt.

1994 nehmen in Deutschland insgesamt 15.400 Volleyball-Spieler an Beach-Volleyball-Veranstaltungen aller Art teil (Beach-Masters, Beach-Cups, Quattro-Beach, Mixed-Beach, Familien-Beach, etc.).

1995 findet das erste Beach-Volleyball World Series Turnier in Berlin statt.

1996 belegen die Beach-Nationalteams des Deutschen Volleyball-Verbandes Beate Bühler/Danja Müsch bei den Olympischen Spielen in Atlanta den 7. und Jörg Ahmann/Axel Hager den 9. Platz.

Die Beach-Nationalteams des Deutschen Volleyball-Verbandes, Maike Friedrichsen/ Danja Müsch und Jörg Ahmann/ Axel Hager, stehen auf Platz 6 (viertbeste Nation auf der Welt) und auf Platz 15 in der abschließenden Weltrangliste.

1997 gibt es in Deutschland weit mehr als 5.000 stationäre Beach-Volleyball-Anlagen.

1998 sind die deutschen Beach-Volleyballer weiterhin sehr erfolgreich im internationalen "Geläuf": Mit den Nationalteams Maike Friedrichsen/Danja Müsch und Ulrike Schmidt/Gudula Staub bei den Frauen sowie Jörg Ahmann/Axel Hager und Christoph und Markus Dieckmann bei den Männern stehen jeweils zwei Mannschaften im Hauptfeld bei der World Tour.

1999 verlieren Ahmann/Hager erstmals in Timmendorfer Strand und werden nicht Deutscher Meister. Den Titel holt sich ein weiteres Nationalteam, Oliver Oetke/Andreas Scheuerpflug. Bei den Frauen kommt es zum erwarteten Finale zwischen Friedrichsen/Müsch und den Titelverteidigerinnen Schmidt/Staub. Diesmal werden Friedrichsen/Müsch ihrer Favoritenrolle gerecht und gewinnen in zwei Sätzen.

In der am 1. Januar 1999 gestarteten Olympiaqualifikation schlagen sich die insgesamt sechs deutschen Nationalduos durchschnittlich bis gut - die bisher erreichten Platzierungen lassen berechtigte Hoffnungen zu, dass in Sydney insgesamt vier deutschen Beach-Duos um Medaillen kämpfen werden. Herausragend sind die beiden Top-Platzierungen von Ulrike Schmidt/Gudula Staub: Die beiden Leverkusenerinnen werden bei den Weltmeisterschaften in Marseille nach Siegen über die späteren Welt- und Vize-Weltmeisterinnen Fünfte, bei der Europameisterschaft auf Mallorca schrammen sie mit dem vierten Platz nur knapp an ihrer ersten internationalen Medaille vorbei.

Deutschlands Beach-Volleyball-Nachwuchs untermauert bei den Junioren-Europameisterschaften in Finestrad/Spanien seine herausragende Stellung: Bei den Junioren gewinnen David Klemperer/Niklas Rademacher die Silbermedaille, Niclas Hildebrand/Igor Wiederschein werden Dritte.

Beim Deutschen Volleyball-Verband und in den Landesverbänden nehmen über 70.000 Aktive regelmäßig an Turnieren teil. Die Zahl der aktiven Beach-Volleyball Spieler- und Spielerinnen wird auf weit über 100.000 geschätzt.

2000 gastieren zum ersten Mal die besten Beach-Volleyballerinnen der Welt im Rahmen der World Tour in Berlin. Und es zahlt sich aus: Schmidt/Staub werden nach hervorragenden Spielen Vierte. Auch der deutsche Nachwuchs macht Mal wieder von sich reden, denn bei den beiden Nachwuchsmeisterschaften auf europäischer Ebene räumen die männlichen Beacher drei Medaillen ab - zwei goldene sind sogar darunter. Zunächst siegen Matthias Karger/Maarten Lammens (TSV Saulgau/SV Bayer Wuppertal) sensationell bei der Junioren-EM in Nürnberg, zwei Wochen später machen es ihnen David Klemperer/Jonas Reckermann (FT Adler Kiel/SV Bayer Wuppertal) gleich: Gold bei der U23-EM. Abgerundet wird der Erfolg durch die Bronzemedaille von Julius Brink/Niklas Rademacher (beide SV Bayer Wuppertal) bei der Junioren-EM.

Der Höhepunkt des Jahres findet natürlich in Sydney statt: Beach-Volleyball ist zum zweiten Mal olympisch und entpuppt sich neben Schwimmen und Leichtathletik zum beliebtesten Wettkampf. Nicht ganz unbeteiligt daran sind vier deutsche Duos, die mit ausgezeichneten Leistungen am Bondi Beach aufwarten. In erster Linie natürlich Jörg Ahmann/Axel Hager (beide Eimsbütteler TV), die mit dem Gewinn der Bronzemedaille ihre Karriere und die Entwicklung des nationalen Beach-Volleyballs krönen. Auch die anderen Duos können sich sehen lassen: Maike Friedrichsen/Danja Müsch (PSC Eutin/TSG Wilhelmshöhe) und Ulrike Schmidt/Gudula Staub (beide TSV Bayer 04 Leverkusen) werden 9., lediglich Oliver Oetke/Andreas Scheuerpflug (TSV Grafing/FT 1844 Freiburg) scheiden als 19. enttäuscht aus.

2001 sorgen Ulrike Schmidt/Andrea Ahmann für das internationale Glanzlicht: Die beiden erfahrenen Beacherinnen gewinnen in Jesolo/Italien die Bronzemedaille bei der EM.

In diesem Jahr sind insgesamt 15.500 Aktive beim DVV und in den Landesverbänden in den Beach-Volleyball-Ranglisten registriert. Nach einer Hochrechnung nehmen ca. 100.000 Aktive in Deutschland an Beach-Volleyball-Veranstaltungen teil. Alle Beachwarte der Landesverbände sind inzwischen im Vorstand bzw. im Präsidium ihres Landesverbandes integriert.

2002 ist das Jahr von Markus Dieckmann/Jonas Reckermann. Die aktuellen Deutschen Meister werden bei der World Tour in Berlin Dritte und feiern das beste Berliner-Ergebnis eines DVV-Duos. Zwar müssen sie bei der DM in Timmendorfer Strand die Duos Marvin Polte/Thomas Hikel und Christoph Dieckmann/Falk Zimmermann überraschend den Vortritt lassen, doch bei der EM in der Schweiz, eine Woche später, lassen sie es richtig krachen und holen sich den EM-Titel durch ein souveränes 2:0 im Finale über die Laciga-Brüder aus der Schweiz.

Der Beach-Nachwuchs lässt sich wie gewohnt auch nicht lumpen. Bei der U20-EM in Basel/Schweiz gewinnen Florian Huth/Christoph Tacke und Katrin Holtwick/Maria Kleefisch die Silbermedaille, Daniel Krug/Mischa Urbatzka Bronze. Bei der U18-WM in Xylokastro/Griechenland stehen mit Claudia Lehmann/Friederike Romberg (Silber) und Ruth Flemig/Ilka Semmler (Bronze) zwei Teams auf dem Treppchen. Und bei der U21-WM in Catania gewinnen Matthias Karger/Maarten Lammens die Bronzemedaille.

2003 geht der internationale Siegeszug von Markus Dieckmann/Jonas Reckermann weiter. Mit Top-Platzierungen auf der World Tour schieben sich die beiden bis auf Rang 4 in der Weltranglisten. Zudem werden sie noch Vize-Europameister in der Türkei. Mit Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug, die in Timmendorfer Strand ihren ersten gemeinsamen DM-Titel feiern, ist ein weiteres deutsches Duo ganz knapp an den Top Ten dran.

Bei den Frauen setzten drei Teams die Glanzlichter: Stephanie Pohl/Okka Rau wurden Europameister, indem sie in einem deutsch-deutschen Finale Andrea Ahmann/Jana Vollmer bezwungen. Susanne Lahme/Danja Müsch gelang mit einem 2. Platz bei der World Tour in China der Durchbruch.

Der deutsche Beach-Nachwuchs ist nicht nur der beste in Europa, sondern auch weltweit. Diese Aussage wird durch eine unglaubliche Medaillenflut in diesem Jahr untermauert: Von zehn möglichen Finals bei EM/WM haben deutsche Teams neun (!) erreicht oder anders ausgedrückt: von 20 zu vergebenen Medaillen gewann der DVV-Nachwuchs 13 (!), darunter die Titelgewinne von Sara Goller/Friederike Romberg bei der U20-EM, Jana Köhler/Laura Ludwig bei U18-EM und -WM (!) sowie Sebastian Fuchs/Thomas Kaczmarek bei der U18-WM.